Dienstag, 21. Oktober 2014

Poor Arms

In den letzten Tagen war es oft so, dass wir getrennt trainieren mussten, da jede von uns auch noch anderen Verpflichtungen im Leben nachgehen muss. ^^
Einem dieser Tage habe ich komplett den Armen gewidmet. Eigentlich war es so gar nicht geplant, aber dennoch so ergeben. Und warum sollte man nicht einfach das tun, wozu man gerade Lust hat?! :D Angefangen habe ich mit den

Schulternübungen:

3x15 vorgebeugtes KH Seitheben mit Drehung nach innen
3x15 KH Seitheben mit Drehung nach innen
3x15 KH Frontheben mit Drehung nach innen
3x12 Schrägbankdrücken mit KH in drei verschiedenen Stufen

Weiter mit den Bizepsübungen:

3x15 Bizepscurls Supersatz 3x15 Hammercurls
3x10-15 Alternierende Bizepscurls
3x15 Bizepscurls am Kabel

Danach die Trizepsübungen:

4x15-18 freie Dips
3x12-15 Trizeps Push down am Kabelzug
3x15 KH Überzüge
3x15 KH-Armstrecker (einarmig)

... die armen Arme ... die hab ich ganz schön fertig gemacht. :-)


In recent days, we had to exercise separated more often, as each of us have to pursue other commitments in life. ^^
One of these days I fully dedicated my arms. Actually, it was not planned. But why not just do what you feel like doing?! : D I started with ...

Shoulder exercises:

 
3x15 Bent over Raise with inward rotation
3x15 Lateral Raise with inward rotation
3x15 Front Raise with inward rotation
3x12 Dumbbell incline Benchpress in different heights
 
Continue with biceps exercises:
 
3x15 biceps curls superset 3x15 hammer curls
3x10-15 Alternating biceps curls
3x15 Cable bicep curls 
 
Then the triceps exercises:
 
4x15-18 dips
3x12-15 cable triceps pushdown
3x15 Dumbbell pull over
3x15 dumbbell French press (single arm)
 
 
... my poor arms ... I really tortured them. :-) 

Freitag, 17. Oktober 2014

Personal Best in Squats

Eigentlich wollte ich heute gar keinen Post schreiben. Ich hatte meine Kamera nicht mit beim Training und war auch alleine dort (also nicht wirklich alleine, jedoch ohne Natascha). Aber da ich mich über etwas so sehr freue, schreibe ich nun doch etwas. 
Beide Smith Machines waren besetzt und so habe ich mal wieder Squats im Squatrack gemacht. Marcel bot mir Hilfe an, falls ich sie benötigte. Ich fing an und steigerte mich bis zu 60kg, die ich ganz gut alleine geschafft habe. Dann bat ich Marcel, dass er sich doch bitte hinter mich stelle, nur für alle Fälle. ^^ Ich wollte erst nur 5kg drauflegen, aber meinte, er stehe ja hinter mir, da gehen auch 10kg mehr. Ok, wenn er das sagt. ;-) Und was soll ich sagen? Mit der Sicherheit, dass jemand hinter mir steht, habe ich zehn Wiederholungen gemacht. Marcel meinte, ich würde sicher auch noch 10kg mehr schaffen (ich hatte da etwas Zweifel). Also 80kg, und? Ich habe zwei mal sechs Wiederholungen gemacht. Ich bin so stolz auf mich. Danke für deine Hilfe Marcel, und dass du mich dazu "überredet" hast. :-) Das einzige, was jetzt ein klitzekleines bisschen blöd ist: kein Bild. :-D

Ich wünsche Euch ein wunderprächtiges Wochenende! 

This pic is an older one. ;-)
Actually I wanted to write anything today. I forgot to take my camera to training and I was also alone there (not really alone, but without Natascha). But because I am so very pleased about something, I write about it.
Both Smith Machines were occupied, and so I once again made ​​Squats in the Squatrack. Marcel offered me help, if I needed it. So I started and increased the weights up to 60kg/132lb, which I have done quite well alone. Then I asked Marcel, if he could stand behind me, just in case. ^^ I wanted to only put 5kg/11lb on it, but he said, that if he is behind me, I also can do 10kg/22lb more. Ok, if he says that. ;-) And what can I say? With the assurance that someone is standing behind me, I made 10 reps. Marcel said, I would certainly can put on another 10kg/22lb (I had some doubt). So 80kg/176lb, and? I made two sets with six reps. I'm so proud of myself. Thank you for your help Marcel, and that you "persuade" me to do this. :-) The only thing, that is a tiny bit annoying: I have no pic of this. :-D

I wish you a wonderful weekend!

Donnerstag, 16. Oktober 2014

EMS Training - Elektrische Muskelstimulation

Was ist EMS Training?

Der Ursprung des EMS Trainings liegt in der Physiotherapie und kommt dort als Reha-Maßnahme zum Einsatz, um Muskelschwund nach einem Unfall oder einer Operation zu verhindern. Der Muskel wird gestärkt, ohne dass er tatsächlich bewegt wird.
Auch im Leistungssport ist dieses Training sehr bekannt und nun finden wir EMS Training auch immer häufiger im Fitnesssport.

Muskelbewegungen entstehen durch elektrische Impulse. Normaler Weise zieht sich ein Muskel zusammen, wenn bei körperlicher Anstrengung elektrische Impulse vom Gehirn durch die Nervenbahnen geleitet werden. Dieser Impuls wird im Rückenmark umgeschaltet und landet beispielsweise im Bizeps, der sich daraufhin zusammenzieht. Dieser Befehl kommt beim EMS Training nicht vom Nervensystem, sondern über Elektroden von außen und wird direkt auf den Muskel übertragen. Dem Muskel ist es egal, woher die Stimmulation kommt, hauptsache er bekommt seinen Impuls zum Anspannen. Die Elektroden sind in Funktionskleidung eingenäht. Diese spezielle Funktionskleidung muss für das Training getragen werden. Es gibt verschiedene Anbieter, die verschiedene Kleidung und Geräte bieten.

Das Training ist ganz anders als klassisches Training mit Hanteln. Es fühlt sich an, als wäre ein Bein eingeschlafen und würde nun wieder durchblutet - es kribbelt. Je nach Intensität kribbelt es stärker oder schwächer. Jede Elektrode wird individuell angepasst. Im Anzug befinden sich Elektroden an Bizeps, Trizeps, oberer Rücken, Brust, unterer Rücken, Bauch, Po und an den Oberschenkeln vorn und hinten. Die Elektroden müssen angefeuchtet werden, um den Strom optimal zu leiten. Niederfrequenter Strom wird durch die Muskeln geleitet, die sich daraufhin zusammenziehen und so zum Wachstum angeregt werden sollen. Der schwache Strom wird gleichzeitig durch alle Elektroden geleitet - der gesamte Körper kribbelt. 

Das Training - 20 Minuten

Das Training erfolgt immer mit einem geschulten Personal Trainer, der an einer Art Mischpult die Intensität des Stroms an jeder Elektrode einstellt und anschließend dann die Übungen zeigt. Nach dem Einstellen der Intensität haben wir als erstes die Grundstellung gelernt: Brust vor, Po raus, dabei einen geraden Rücken haben und die Handflächen aneinander pressen. 
Beim ersten Training mussten wir uns an das komische Gefühl, dieses Kribbeln erst gewöhnen und arbeiteten an unserer Koordination. Es ist nicht ganz einfach, auf einem Bein die Balance zu halten, während dein ganzer Körper kribbelt und sich zusammenziehen möchte. Wir mussten uns konzentrieren und dagegen halten. Aber das lernten wir schnell. 
Beim zweiten Training ging alles schon viel besser. Wir fingen daher an, die Intensität des Stroms an einigen Stellen zu erhöhen. Das bedeutet mehr dagegen zu halten, also ein noch intensiveres Training. Da wir die Abläufe und Übungen schon kannten, konnten wir uns voll auf die richtige Ausführung konzentrieren.
Beim dritten Training haben wir erneut die Intensität des Stroms gesteigert und wir hatten auch das erste Mal nach dem EMS Training am nächsten Tag etwas Muskelkater. Uns fiel beim dritten Training auf, dass es doch immer wieder die gleichen Übungen sind, die wir machten. Auf Dauer würde uns das etwas zu eintönig werden.

Warum EMS?

Als erstes ist es ein recht intensives Training in ziemlich kurzer Zeit. Was im Fitnessstudio vielleicht eine Stunde dauern würde, ist mit EMS Training in 20 Minuten möglich, da viele der großen Muskelgruppen gleichzeitig stimmuliert werden. Des Weiteren können durch EMS nahezu 100% dieser Muskelfasern gleichzeitig aktiv werden, während sich beim klassischen Hanteltraining erst die ausdauernden roten Muskelfasern und anschließend die schnellen weißen Muskelfasern anspannen. Auch können Muskeln trainiert werden, die mit klassischem Training schwer zu erreichen sind, wie z.B. bestimmte Rückenmuskulatur oder die Beckenbodenmuskulatur.
Es ist ein sportartspezifisches Training möglich, das heißt ein Golfer oder Handballer macht seine sportarttypischen Bewegungen mit EMS und stärkt auf diese Weise für ihn wichtige Muskeln, arbeitet durch die sportartspezifische Bewegung aber gleichzeitig koordinativ, damit es den gleichen Effekt wie das klassische Training hat (nur eben in kürzerer Zeit).
EMS kann auch therapeutisch eingesetzt werden wie z.B. bei Rückenproblemen oder Nackenverspannungen. Schon nach wenigen Trainingseinheiten zeigen sich Verbesserungen und Erfolge.

EMS Training als Ergänzung

Für die meisten allgemeinen Fitness- und Trainingsziele wie Gewichtsreduktion, Muskeln straffen, an der Haltung arbeiten, die Wirbelsäule stärken oder Schwangerschaftsrückbildung reicht das EMS Training einmal in der Woche aus. Wer ambitioniertere Ziele hat, muss auch mehr investieren: Leistungssportler trainieren mit EMS sportartspezifisch, um sich auf ihrem Gebiet zu verbessern. Für Bodybuilder und Fitnessfreaks ist EMS eine Ergänzung zum intensiven Krafttraining.
Besonders ältere Menschen oder Menschen, die in der Bewegung eingeschränkt sind, können vom EMS Training profitieren.

Was nützt mir viel Kraft, wenn ich sie nicht richtig einsetzen kann? Bei einem guten EMS Training sollten also immer sporttypische Bewegungen (Kniebeugen, Ausfallschritte, Bauchübungen, etc) nachgeahmt werden und ein Ausdauertraining ergänzt werden. Auch ein Ausdauertraining ist mit EMS ist möglich z.B. in Verbindung mit einem Crosstrainer. Ohne dies halten wir persönlich EMS Training als alleiniges Training für wenig sinnvoll. Es kommen für uns einfach einige Dinge zu kurz: Ausdauer und Koordination. Um rundum fit zu sein, sollte man ein Gesamtpaket aus Kraft, Ausdauer und Koordination wählen, oder entsprechend ergänzen. Ein weiterer Knackpunkt sind die hohen Kosten für das Training, die sich nicht jeder leisten kann.
Wir fühlten uns bei unserem EMS Training sehr wohl und gut aufgehoben mit unserem Personal Trainer Daniel Römermann (Inhaber von Bodyforming Hannover), der uns jedes Mal rund 30 Minuten lang seine volle Aufmerksamkeit schenkte und auf alles achtete. Das Training ist mal etwas komplett anderes, fordert deinen Körper und gibt neue Reize. Wir können jedem empfehlen, es zumindest auszuprobieren.
Wer das Geld  und die Möglichkeiten hat, sollte EMS Training als Ergänzung zum klassischen Krafttraining und Ausdauer nutzen.


What is EMS Training?

The origin of the EMS training is in physical therapy and is there as a rehabilitation measure used to prevent muscle loss after an accident or surgery. The muscle is strengthened, without being actually moved.
Even in professional sports, this training is very well known and now we find EMS training more and more frequently in fitness sports.


Muscle movements caused by electrical impulses. Normally, a muscle contracts, because during physical exertion electrical impulses are conducted from the brain through the nerve tracts. This pulse is switched in the spinal cord and lands, for example, in the biceps, which contracts then. This command doesn't come from the nervous system in EMS training, but via electrodes from the outside and is transmitted directly to the muscle. The muscle itself doesn't matter where the stimmulation comes from, the main thing is he gets his pulse for tensioning. The electrodes are sewn into functional clothing. This special function clothing must be worn for training. There are several vendors that offer different clothing and equipment.

The training is quite different from classical training with dumbbells. It feels as if a leg fell asleep and would then perfused again - it tingles. Depending on the intensity it tingles stronger or weaker. Each electrode is individually adjusted. In the suit itself electrodes are at biceps, triceps, upper back, chest, lower back, abdomen, buttocks and thighs front and back. The electrodes must be moistened to conduct the current optimal. Low-frequency current is passed through the muscles, which contract and then shall be stimulated to grow. The low current is conducted simultaneously by all electrodes - the whole body tingles.

The workout - 20 minutes

The workout is always done with an experienced personal trainer, who adjusts the intensity of the current at each electrode
on a mixing console and then shows the exercises. After adjusting the intensity we first learned the basic position: pre-bend the chest, get out butt, while having a straight back and press the palms together.
At the first workout we had to get used to the funny feeling - this tingling - and worked on our coordination. It's not easy to keep the balance on one leg while your whole body tingles and would like to contract. We had to focus and resist it. But we learned quickly.
In the second workout everything was much easier. Therefore we started to increase the intensity of the current at some electrodes. That means more resistance, so a more intense workout. Since we already knew the procedures and exercises, we were able to focus on the
the correct execution of the exercises. In the third workout we increased the intensity of the current again and we felt a little sore after an EMS workout the next day for the first time. We noticed after the third workout, that we made the same exercises over and over again. In the long run it would be a bit too monotonous for us

Why EMS?

First, it's a quite intensive training in a fairly short time. What might take an hour in the gym, is possible in 20 minutes with EMS training, because many of the major muscle groups are stimulated simultaneously. Furthermore, nearly 100% of these muscle fibers are active simultaneously in EMS training, while in classic dumbbell training firstly the perennial red muscle fibers and then the fast white muscle fibers
tighten. Also muscles can be trained, which are difficult to achieve with classical workout, such as certain back muscles or the pelvic floor muscles.
A sport-specific training is possible, that means a golfer or handball player does his typical movements with EMS and thus strengthening the important muscles,
but at the same coordinate working through the sport-specific movements, so that it has the same effect as the classical workout (only in a shorter time).
EMS may also be used therapeutically, such as back problems or neck strain. After just a few workouts you can see improvements and accomplishments


EMS training as an addition

For most general fitness and training goals, such as weight loss, tone muscles, work on posture, strengthen the spine or pregnancy regression you can do EMS Training once a week. Who has more ambitious goals, also needs to invest more: athletes train sports-specific
with EMS, in order to improve on their "territory". For bodybuilders and fitness freaks EMS is an addition to intensive strength training.
Especially older people or people who are restricted in movement can benefit from EMS training.


What if I have a lot of power, but cannot use it properly? Therefore always sport typical movements (squats, lunges, abdominal exercises, etc) should be imitated and endurance training should be an addition. Also endurance training is with EMS is possible eg in connection with a elliptical machine. Without this, we personally think, that EMS workout as the only workout makes little sense. We miss several things: endurance and coordination. To be completely fit, you should choose a total package of strength, endurance and coordination. Another sticking point is the high cost for the training, which not everyone can afford.
We felt very well in our EMS workout and were really in good hands with our personal trainer Daniel Römerman (owner of Bodyforming Hannover), who gave us around 30 minutes (for each workout) full attention and paid attention to everything. The workout is something completely different, challenges your body and provides new stimuli. We recommend it to anyone to at least try it.
Who has the money and the opportunities EMS training should be used as an addition to traditional strength training and endurance.


Mittwoch, 15. Oktober 2014

Working on the back

Natascha hat auf Grund ihrer Rückenverletzung in letzter Zeit auf einige Übungen verzichtet, die den unteren Rücken zu sehr belastet haben. Das beinhaltete nicht nur Squats mit schweren Gewichten, sondern auch Kreuzheben und vorgebeugtes Rudern. Squats haben wir in letzter Zeit meist mit weniger Gewicht, dafür immer im Supersatz gemacht. Nun wollen wir Kreuzheben und Rudern wieder mehr mit ins Training einbauen.  Den Anfang haben wir heute gemacht: 4 Sätze T-Bar-Rowing. Insgesamt war es heute wieder ein recht anstrengendes Training. Zugübungen liebe ich, sie sind aber eben auch ziemlich anstrengend.

Das Training:

3x15 Lat Pull am Kabel vor die Brust
3x15 Lat Pull am Kabel hinter den Kopf
3x15 Lat Pull am Kabel mit geradem Arm (auch seitlich)
3x15 Lat Pull an Kabeln enger Griff
4x16 T-Bar Rudern (mit Umfassen)

2x40 Beine schmeißen

plus 15 Minuten Powerwalk auf dem Laufband


Because of her back injury Natascha waived lately on some exercises, that have burdened the lower back too much. This included not only squats with heavy weights, but also deadlifts and bent-over rowing. We lately did mostly squats with less weight, but always made them as a superset. Now we want to include deadlifts and rowing in the training again. Today we started: 4 sets of T-Bar Rowing. Overall, it was once again a fairly strenuous workout. I love pulling exercises, but they are pretty exhausting too.

 The workout:

3x15 Lat pull on the cable to the chest
3x15 Lat Pull on the cable behind the head
3x15 Lat pull on the cable with a straight arm (laterally too)
3x15 Lat pull on cables close grip
4x16 T-Bar rowing (with switching hands)

2x40
Throwing  legs (right name? I don't know ^^)

plus 15 minutes power walk on the treadmill

Dienstag, 14. Oktober 2014

Leg Day - Do something different

Lunges mal anders :-)

Wie wir bereits festgestellt haben, ist es sehr wichtig, dass man die Übungen von Zeit zu Zeit ändert bzw. etwas anders ausführt (anderer Winkel, etc. ). Daher versuchen wir auch immer wieder verschiedene Übungen oder deren abgewandelte Varianten in unser Beintraining einzubringen. Da Lunges sehr effektiv sind, stehen sie bei uns immer auf dem Plan. Und um nicht immer wieder dieselben Lunges zu machen, haben wir uns einige Varianten davon überlegt, die wir abwechselnd in das Trainingsprogramm einbauen.  Hier sind einige davon:

Übung 1. 

Man steht mit einem Bein auf dem Stepper, macht einen Ausfallschritt nach hinten, drückt sich hoch und hebt dabei das hintere Bein noch höher nach oben. Das macht sich übrigens sehr gut im Po bemerkbar.

Übung 2.

Gewöhnliche Lunges mit Gewichten zusätzlich mit dem vorderen Bein erhöht auf dem Stepper. Dadurch, dass ein Bein auf dem Stepper steht, ist die Ausführung wesentlich anstrengender als normale Lunges.

Übung 3.

Lunges in der Smithmachine. Die Beine stehen dabei so, dass diese beim runtergehen leicht über Kreuz stehen. Natürlich muss man auch hier darauf achten, dass das vordere Bein einen rechten Winkel hat und das Knie nicht über die Fußspitze herausragt.

Exercise 1
Exercise 2
Exersice 3
Lunges a different way. :-)

As we already noted, it's very important to change exercises from time to time (different angle, etc.). Therefore, we keep trying different exercises or their modified variants and bring them in our leg workout. Since Lunges are very effective, they are always on our plan. And not to continue to make the same Lunges over and over, we do some variations, that we put alternately in the training program. Here are some of them:

1. Exercise

You stand with one foot on the stepper, make a lunge backwards, pushing yourself up and thereby lifting the back leg even higher up. You will notice it very well in your butt.

2. Exercise

Ordinary Lunges with weights and in addition with the front leg on the stepper. The fact, that one leg is on the stepper, makes the execution much more exhausting than regular Lunges.

3. Exercise

Lunges in the Smith Machine, but the legs are slightly crosswise. Of course, you also make sure, that the front leg has a right angle and the knee does not extend over the toe.

Montag, 13. Oktober 2014

Motivation Monday: Expect nothing, ...

Erwarte nichts und schätze alles was kommt. Sei dankbar und glücklich, und du wirst mehr Gutes bekommen. Konzentrierst du dich aber auf Dinge, die du nicht hast, dann wirst du sie nie bekommen. Lenkst du deine Aufmerksamkeit auf etwas, das du nicht willst, wird mehr davon in dein Leben treten. Macht das, was ihr wirklich wollt. Macht das, was euch glücklich macht. Jeder ist für sein eigenes Glück verantwortlich. Kein anderer kann sein Leben zum Positiven verändern außer dir selbst. Sei dankbar für das was du hast, sei stolz auf das, was du erreicht hast, sei glücklich, dass du am Leben bist, erfreue dich an den Kleinigkeiten des Alltags. Mit diesen guten Gefühlen wird weiteres Glück in dein Leben kommen.

Ein Buch, das sich genau mit diesem Thema beschäftigt, ist "The Secret". Ich kann es jedem, der sein Leben zum Positiven verändern möchte empfehlen. Es erklärt, wie Gedanken dein Leben verändern können. Es war sozusagen mein "Einsteigerbuch" in dieses Thema. ;-)


Expect nothing and appreciate everything that comes. Be grateful and happy, and you'll get more good feelings und luck. But if you focus on things, that you don't have, then you'll never get them. If you draw your attention to something, that you don't want, more of it will come into your life. Do what you really want. Do what makes you happy. Everyone is responsible for its own happiness. No one else can change your life to the positive but yourself. Be thankful for what you have, be proud of what you have accomplished, be happy that you're alive, rejoice in the little things of everyday life. With these good feelings further happiness will come into your life.

A book on exactly this topic is "The Secret". I recommend it to anyone, who wants to change his life for the better. It explains, how thoughts can change your life. It was sort of my "Beginners Guide" in this topic. ;-)


Donnerstag, 9. Oktober 2014

[Tasty Thursday] Juice Days

Ab und an lege ich mal einen Safttag ein. Manchmal sind es auch Safttage. Ich finde, es tut meinem Körper gut. Ich mache das nicht zum Abnehmen oder um meinen Körper zu entgiften (ich ernähre mich gesund und er kann sich alleine entgiften), ich mache es einfach, weil ich mich dabei gut fühle. Eher mal, um allem zu entsagen, um danach wieder genießen und Dinge mehr schätzen zu können. Oder, um einmal in sich hineinzuhören. Irgendwie schwer zu beschreiben, aber es ist ja auch wurscht, warum und wieso ich es mache, denn ich möchte Euch meine Säfte gerne mal vorstellen:
  1. Zitronenwasser direkt nach dem Aufstehen: lauwarmes Wasser mit Zitrone (ca. 2-3 EL)
  2. eine Stunde später einen Smoothie: Kokoswasser, Orangensaft, Banane, Birne oder Apfel, Salat und Blaubeeren. Die Zutaten variieren, je nach dem, was ich so da habe. 
  3. Apfel Limonade: Äpfel und Ingwer entsaften. Die gleiche Menge an Wasser hinzufügen, etwas Honig hinein und fertig ist die Apfellimo.
  4. Wurzeliges 1: Möhren, Orange, Apfel, Sellerie und Ingwer. Alles entsaftet.
  5. Grünes: Gurke, Sellerie, Salat, Äpfel und Petersilie entsaftet.
  6. Wurzeliges 2: Rote Beete, Möhren, Apfel, Zitrone und Ingwer entsaftet.
  7. Nussmilch: entweder Haselnussmilch, Mandelmich oder auch Sojamilch mit Zimt und Cayenne. Das kann man auch ganz gut warm trinken.
Im Abstand von 2-3 Stunden trinke ich einen dieser Säfte/Smoothies/Getränke (ungefähr 400-500ml). Für etwa zwei Tage bereite ich die Säfte immer vor. Die stehen dann im Kühlschrank und warten auf ihren Einsatz. Den Morgensmoothie mache ich frisch, das macht auch weniger Sauerei Arbeit. Es ist sicherlich nicht nötig so viele verschiedene Säfte zu machen, ich hatte auch schon nur zwei verschiedene Säfte an einem Tag, aber dieses Mal wünschte ich mir einfach mehr Variationen und wollte neue Mischungen ausprobieren. ;-) 

Ich trinke den Tag über sowieso schon immer an die zwei liter verdünnten Grünen Tee (auch kalt) und ab 19 Uhr noch etwa einen liter anderen Tee (Glückstee, Schoko Chai, Roiboostee, etc), das mache ich bei meinen Safttagen auch so.

Wenn ich eine längere Saftkur mache (5-7 Tage), dann trinke ich zwei mal am Tag auch noch einen Proteinshake. Warum ich das mache? Nicht lachen: ich habe Angst, dass meine Muskeln schrumpfen bei NULL Eiweiß und das will ich gar auf keinen Fall! :-D

Mein Entsafter ist übrigens dieser hier: Braun MP 80 Multiquick 5 


From time to time I make a juice day. Sometimes there are also juice days. I think it does my body good. I'm not doing this to lose weight or detoxify my body (I eat healthy and it can detoxify by itself), I just do it because I feel good doing it. Rather, to renounce everything to enjoy again and to appreciate things more afterwards. Kinda hard to describe, but it doesn't matter why I'm doing it because I would like to introduce you my juices:  
  1. Lemon Water immediately after waking up: lukewarm water with lemon (about 2-3 tbsp) 
  2. an hour later a Smoothie: coconut water, orange juice, banana, pear or apple, lettuce and blueberries. The ingredients vary, depending on what I have here.  
  3. Apple Lemonade: apples and ginger juiced. Add the same amount of water, put in some honey and ready.  
  4. Roots 1: carrot, orange, apple, celery and ginger. All juiced.  
  5. Greens: cucumber, celery, lettuce, apples and parsley juiced.  
  6. Roots 2: beetroot, carrots, apple, lemon and ginger juiced.  
  7. Nut milk: either hazelnut milk, almond or soy milk with cinnamon and cayenne. You can also drink it warm.
At intervals of 2-3 hours I drink one of these juices / smoothies / drinks (about 400-500ml/14-17oz). I I prepare the juices for about two days. They stand in the refrigerator and wait for their performance. The morning smoothie I do fresh, which also makes less mess work. It is certainly not necessary to make so many different juices, I had only two different juices in a day before, but this time I just wanted more variations and also wanted to try new mixtures. ;-)

Through the day I always drink about two liters diluted green tea (also cold) and from 7 pm about a liter other tea (spiced tea, chocolate chai, rooibos tea, ...), I do that while my juice days too.

If I'm doing a longer juice cure (5-7 days), then I drink even a protein shake
two times a day. Why am I doing this? Do not laugh: I'm afraid, that my muscles shrink at zero protein and I absolutely do NOT want that! :-D

This is my juicer: Braun MP 80 Multiquick 5